Es steht kurz bevor. Tief unter der Stadt dröhnt und brodelt es, steigt langsam an die Oberfläche. Unaufhaltsam wird es nach oben getrieben. Nicht die Hero Turtles, nicht Gozilla sind unter der Stadt erwacht. Eine industrielle Erscheinung, ungezählte Stockwerke unter der Strasse ins Leben gerufen, nimmt ihren Anfang und jagt sphärisch klangvolle Drohungen durch den Nachthimmel.
Einige wenige Auserwählte sind eingeweiht, wissen um die Zukunft. Aber jeder in den Strassen kann ihn fühlen, den bevorstehenden Knall, den Big Bang. Dann, wenn es oben ankommt, seine in der Tiefe angesaugte Energie entlädt und in die Welt des Rock’n'Roll schleudert… dann, wird ein neues Kapitel hinzugefügt. Yokko.
Ein dichter, verführerischer Klangnebel, dahinter pumpende Energie und frostig tiefer Gesang. Yokko.
Indie steht nicht mehr alleine für Independent. Indie bedeutet Industrial. Yokko.
Nach Britpop und Skandinavia der dritte Akt des Indie-Rock. Yokko.
Die Silos sind geöffnet, die Raketen startbereit. Yokko ist ready to takeoff. Ein kleiner Versuchsballon kann hier vorab genossen werden, die offizielle Seite ist in der Linkbar rechts verlinkt.
