Ich bin am Wochenende beim Aufräumen auf einen alten Zettel gestossen. Ein Wortspiel mit Sh** und dem Inhalt diverser Religionen und Philosophien.
Taoism: Shit happens!
Confucianism: Confucius said, shit happens!
Buddhism: If shit happens, it is not really shit.
Zen Buddhism: What is the sound of the shit happening?
Hinduism: This shit happened before.
Islam: If shit happens, it is the will of Allah.
Protestantism: Let shit happen to someone else.
Catholicism: If shit happens, then you deserve it.
Judaism: Why does this shit always happen to us?
New Age: I firm that shit does not happen to me
Atheism: I don’t believe this shit.
Rastafarianism: Let’s roll this shit up and smoke it!
Eben habe ich in einem fremden Blog ein Zitat von Fredy Nietzsche gelernt:
“Die Gewöhnung an Ironie ebenso wie die an Sarkasmus verdirbt übrigens den Charakter.”
Nietzsche habe ich bisher nur ansatzweise begriffen, geschweige den gemocht. Der Kerl ist mir zu kompliziert und wo er sich auf mein Nivea herab begibt, da teile ich seine Meinung nicht. So wie auch hier. Zugegebenermassen verdirbt Ironie und Sarkasmus die Laune, wenn man sich ihnen zu sehr hingibt. Aber die Sich-der-Ironie-Verweigerung ist meiner Ansicht nach ein schlechter Charakterzug und birgt Bitterkeit in sich. Ausserdem ist der Übergang zur Humorlosigkeit fliessend. Welche wiederum der Tod der Geselligkeit ist. Hingegen fand schon Bias vor 2500 Jahren durchaus Doppeldeutig:
“Die meisten sind schlecht.”